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Wir begleiten
Ihr Kind auf dem
Weg zu mehr Sicherheit, Mut
und Lebensfreude



















Therapeutin sitzt am Tisch mit jungem Mädchen während einer Therapiestunde
Wen wir behandeln

Wir behandeln Kinder, Jugendliche und Eltern, die seit Längerem das Gefühl haben, den all­gemeinen Anforderungen, nicht mehr gut gewachsen zu sein.

Dabei können die Probleme und Sorgen vielfältig sein. Vielleicht ist ihr Kind schon länger in schlech­ter Stimmung und hat das Vertrauen in sich und eine leichtere Zukunft verloren. Oder vielleicht fragen Sie sich als Elternteil, ob ihr Kind tatsächlich zappeliger und unaufmerksamer ist, als der Durch­schnitt und wollen durch uns abklären lassen, ob hier eine Diagnose be­steht.

Vielleicht kommt es immer wieder zu Problemen in den sozialen Kontakten ihres Kindes. Oder Ihr Kind hat vor bestimmten Dingen eine so große Angst, dass es selbst oder Sie dadurch im Lebens­vollzug und ihrer Lebens­qualität beeinträchtigt sind.

Nachfolgend finden Sie einen Auszug zu den altersspezifisch häufigsten Symptomen. Sie geben Ihnen einen genaueren Einblick in Probleme, bei deren Bewältigung wir Sie unter­stützen können.

0 - 2 JAHRE
Säuglingsalter
  • Exzessives Schreien
  • Schlafstörungen
  • Fütterstörungen (nicht essen oder trinken
    können bzw. wollen)
  • erhöhte Ängstlichkeit und Irritirbarkeit 
2 - 6 JAHRE
Kleinkind- und Vorschulalter
  • Wutanfälle
  • aggressives Verhalten
  • erhöhte Ängstlichkeit
  • Bauchschmerzen ohne organischen Befund
  • Einschlaf- und Durchschlafprobleme
  • Einnässen tags und nachts
  • Feststellung der Schulreife
  • Autismusspektrumsstörung
  • High Sensitive Person
  • Neurodiversität
  • Emotionsregulationsstörung
6 - 11 JAHRE
Grundschulalter
  • Aufmerksamkeitsprobleme (ADHS)
  • erhöhte Unruhe
  • aggressives Verhalten
  • Wutanfälle
  • Leistungsprobleme
  • Lese- oder/und Rechtschreibprobleme
  • Rechenprobleme
  • pessimistische Grundhaltung und Unzufriedenheit
  • erhöhte Ängstlichkeit
  • Schüchternheit
  • keine Freunde, häufig wechselnde Freundschaften
  • Bauch- und Kopfschmerzen ohne organischen Befund
  • Einnässen tags und nachts
  • Autismusspektrumsstörung
  • High Sensitive Person
  • Neurodiversität
  • Emotionsregulationsstörung
11 - 21 JAHRE
Jugendalter
  • Stimmungsprobleme (gedrückte oder stark
    schwankende Stimmmung)
  • geringer Selbstwert
  • Lebensüberdruss und Hoffnungslosigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Essprobleme (Magersucht, Ess- und Brechanfälle)
  • Ängste im Zusammensein mit anderen Menschen
  • Computerspiel-, Alkohol- und Cannabissucht, Sucht nach chemischen Drogen
  • Schulschwänzen
  • Wasch- und Sauberkeitszwang
  • Schlafstörungen
  • Autismusspektrumsstörung
  • High Sensitive Person
  • Neurodiversität
  • Emotionsregulationsstörung
„Jeder kleine Schritt zählt – gemeinsam wachsen wir
über uns hinaus.“







Verhaltenstherapie
Folgend erfahren Sie mehr über die Grund­sätze und Ziele unseres therapeutischen Ansatzes sowie den Ablauf:

Grundsätzliches

Verhaltenstherapie ist das psy­cho­thera­peu­tische Verfahren, dessen Wirk­sam­keit im Kindes- und Ju­gen­dalter am besten nach­ge­wie­sen wurde.

Als Verhaltenstherapeuten gehen wir davon aus, dass Gefühle, Denk- und Handlungsmuster, welche zu psy­chi­schem Leiden führen, veränderbar sind. Diese Veränderung ist Ziel einer Be­hand­lung und grundlegend für die Senkung des Leidensdrucks.

Richtlinien

Unser psychotherapeutisches Vor­gehen orientiert sich dabei an wis­senschaftlich und evidenzbasierten Richtlinien.

Hierzu integrieren wir die aktuellen Er­kenntnisse psychologischer Forschung und sind um fortwährende Weiter­ent­wicklung bemüht.

Diagnostik

Ihrem Interesse an einer psycho­thera­peutischen Behandlung folgt zunächst eine differenzierte Diagnostik.

Anschließend bieten wir Ihnen bzw. Ihrem Kind ggf. eine Ver­hal­tens­thera­pie an und beraten Sie ausführlich über not­wendige und mögliche Be­hand­lungs­ziele und -methoden.

Ablauf und Therapie

Im Rahmen einer Therapie helfen wir Ihnen dabei, den Weg der Ver­än­de­rung zu gehen und versetzen Sie so in die Lage, aktuelle und zukünftige Be­las­tun­gen gut zu bewältigen.

Hierzu stellen wir Ihnen all unser Wissen transparent zur Verfügung. Verhaltens­therapie ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Anwendung im Alltag

Verhaltenstherapie im Kindes- und Ju­gendalter ist nicht auf das thera­peu­ti­sche Setting begrenzt. Es ist wichtig, die Therapiebestandteile in die kon­krete soziale Situation zu über­tragen.

Hierzu beziehen wir z.B. Eltern und Lehrer mit ein. Darüber hinaus stellen wir zwischen den einzelnen Therapie­sitzungen immer wieder Aufgaben, in denen das neu Gelernte erprobt wird.

Stets an Ihrer Seite

Wir sind uns der Anforderungen, die Ihnen eine derartige Veränderung ab­verlangt, bewusst und unterstützen Sie im Verfolgen dieses langfristigen Ziels. 

Melden Sie sich bei Fragen gern jederzeit.

Detailaufnahme während einer Therapiestunde mit Emotionskarten
Psychotherapeut im Gespräch mit einer Jugendlichen
Detailaufnahme einer Therapeutin während der Therapiestunde mit einem kleinen Mädchen, das ein Bild ausmalt